Schauspielhaus Salzburg
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Durch Redewendungen wie „die Schuld auf sich laden“, „die Hände in Unschuld waschen“, „jemanden die Schuld in die Schuhe schieben“,… erkennt man wie fest sich Schuldgefühle in unserem Sprachgebrauch und somit auch in der menschlichen Lebensrealität manifestiert haben.
Aber wann trifft uns die Schuld?
Und wer entscheidet darüber?
Studierende des Abendgymnasium Salzburg setzen sich in einer performativen Collage mit dem Thema Schuld auseinander und stellen in mehreren Szenen Aspekte aus unterschiedlichen Lebenssituationen dar, in denen sich Menschen schuldig fühlen.
Gezeigt wird, dass die Positionen des Richtenden und des Gerichteten oft nah beieinander liegen.