Literaturhaus Salzburg
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„In Elke Laznias ‚Fischgrätentage‘ verwirklicht sich ein grundlegendes Aufbegehren gegen die Endlichkeit des Lebens. Dieses Aufbegehren: es prägt maßgeblich auch die Literatur Helena Adlers.“ (aus der Jurybegründung) Elke Laznia wird mit dem „Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur 2025” ausgezeichnet.
Nach der Laudatio von Katja Gasser liest die Autorin aus ihrem preisgekrönten Buch (erschienen im Verlag Müry Salzmann 2024).
Zum ersten Mal wird vom Literaturhaus Salzburg dieser neue Preis vergeben: zur Förderung österreichischer Gegenwartsliteratur für ein belletristisches Werk, das sich sprachlich, formal wie inhaltlich auflehnt, trotzt und widersetzt – in Erinnerung an die Autorin Helena Adler (1983-2024). Der mit 7.777 Euro dotierte Preis wurde von Tomas Friedmann ins Leben gerufen. Die Jury besteht aus der Kulturredakteurin Mia Eidlhuber (Der Standard), der Literaturjournalistin Katja Gasser (ORF) und dem Buchhändler Klaus Seufer-Wasserthal (Rupertus).