ls er an seinem ersten Roman „Schweigen über Guernica“ (1989) arbeitete, wollte Christoph Janacs unbedingt alles Autobiografische vermeiden. Das gelang ihm auch. Doch bei seiner ersten Lesung aus dem Buch musste er plötzlich erkennen: „Du steckst in jeder Zeile, die du geschrieben hast, tiefer drinnen, als dir bewußt war und vielleicht lieb ist. Und: Was auch immer du schreibst, du schreibst über dich.“
Leben und Werk greifen bei Christoph Janacs – wie oft bei Künstlern – ineinander. Jetzt feiert der Salzburger Autor, Herausgeber und Übersetzer seinen 70. Geburtstag – und wir richten ein Fest für ihn und mit ihm aus, zu dem alle herzlich willkommen sind. Freunde und Wegbegleiter wie Ludwig Laher, Elke Laznia, Karl Müller, Fritz Popp und Volker Toth würdigen Janacs, der auch das Salzburger GAV-Büro leitet. Und nach dem Gespräch mit Literaturhaus-Leiter Tomas Friedmann liest Christoph Janacs sein persönliches „Best of“.
Die Live-Musik des Abends gestalten Lukas (Moser, Piano) & Lukas (Kranjc, Kontrabass).
Außerdem gibt es Bilder, Büchertisch und Buffet.




