Jazzit
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Die Musiker des Ensembles Chez Fría lernten sich in Salzburg am Musischen Gymnasium kennen und sorgten schon in jungen Jahren als Solisten und in Ensembles fu¨r Furore. Derzeit studieren die Fu¨nf u.a. an der Universität fu¨r Musik und Darstellende Kunst Wien, der Musik und Kunstuniversität der Stadt Wien, dem Mozarteum Salzburg und dem CNSMD Lyon. Im Auftrag der Musikfestspiele Sansoucci fanden die fu¨nf Musiker zusammen und entwarfen ein neues musikalisches Konzept. Nach ihrem fulminanten Debu¨t in Potsdam gastierte Chez Fría u.a. beim beim Festival Mittelyoung in Cividale del Friuli, beim Festival Carintischer Sommer in Villach, beim Take the A-Train Music Festival in Salzburg, beim Kultursommer Wien, im Porgy & Bess Wien, im Jazzit Salzburg, am Mozarteum Salzburg und an der Bruckneruniversität Linz. Die Musiker erhielten fu¨r ihr Schaffen den renommierten Hubert von Goisern Kulturpreis.
Fünf Künstlerpersönlichkeiten, aus unterschiedlichsten Bereichen der Musik kommend, auf der Suche nach Berührungspunkten veröffentlichen ihr neues Album Die Kunst dem Fuge. Die Kunst, diese Fuge zu bespielen, Überblendungen, Schnittstellen und Gegenüberstellungen musikalischer Welten zu wagen, und durch ein breites stilistisches Spektrum künstlerische Identität zu erschaffen – das ist Die Kunst, dem Fuge. Mit Blockflöte, Trompete, Synthesizer und Schlagzeug. Mit J.S. Bach, A. Webern, W.A. Mozart, Jazz, Funk und Trap. Mit Erfindergeist, Versiertheit, Humor und Passion. Die Kunst dem Fuge zeigt, dass Vielfalt ein Nährboden für Innovation ist.
„[…] so rollt die junge Band Chez Fría sämtliche Erwartungen an klassische Musiker:innen und Konventionen über den Haufen. Ihre innovative und ungewöhnliche Herangehensweise, sehr alte Musik neu zu interpretieren, fasziniert einerseits durch das unerwartete Klangerlebnis, sowie durch höchste technische Perfektion.“ (Jurystatement Hubert von Goisern Kulturpreis)